Die Wildkatze hat sich wieder angesiedelt.
Mögliche Verbesserungen eines potentiellen Lebensraumes werden sondiert.

 

Die genetische Untersuchung durch das Forschungsinstitut Senckenberg im Herbst 2020 ergab, daß die

wiederholt beobachtete Katze eine nicht hybridisierte Wildkatze ist.

Das ist auch deswegen interessant, weil es bei der nordöstliche Ausbreitung dieser seltenen Art noch Unklarheiten gibt.

Im  Frühjahr 2020 wurde eine erwachsene Wildkatze und im Juni 2021 wurde eine (Jung-?) Wildkatze gesichtet. Damit wird die Wahrscheinlichkeit größer, daß es sich tatsächlich um die Wiederansiedlung der Wildkatze handelt und nicht um ein durchwanderndes Individuum. Wir beobachten Wildkatzen in diesem Revier nun seit 2 Jahren.

Offenbar beobachten wir mindestens 2 verschiedene Individuen. Diese werden hin und wieder gesichtet und von Fotofallen aufgenommen.

Jungkatze ?

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Wildkatze an einem Lockstock mit Baldrian als Lockstoff.

An der rauhen Rinde dieses Hollunderbusches bleiben Haare mit Haarwurzeln hängen, die gesichert und genetisch untersucht werden.

Ergebnis der hier aufgenommenen Sichtung: nicht hybridisierte Wildkatze.

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